Zum Inhalt springen

Austritt

Verlässt jemand die Firma, tragen Admins den letzten Arbeitstag ein. Klokk hört dann zum richtigen Zeitpunkt auf, Soll zu rechnen, sperrt spätere Buchungen und deaktiviert das Konto.

  1. Admin → Benutzer öffnen und die Person bearbeiten.

  2. Bei Austritt am den letzten Arbeitstag eintragen. Er darf nicht vor dem Eintrittsdatum liegen.

  3. Speichern. Die Änderung steht im Audit-Log.

Das Datum lässt sich vorab eintragen – etwa gleich nach der Kündigung – und bis zum Austritt jederzeit ändern.

  • Kein Soll mehr: Für Tage danach entstehen keine Sollstunden; das Zeitkonto zählt nur bis zum letzten Tag.
  • Keine Buchungen mehr für spätere Tage: kein Stempeln, keine nachgetragenen Einträge, keine Abwesenheitsanträge. Die Stempeluhr nennt das Datum („Das Arbeitsverhältnis endete am …“). Eine am letzten Tag begonnene Schicht endet noch regulär.
  • Konto deaktiviert: Am Tag nach dem letzten Arbeitstag (in der Zeitzone der Person) deaktiviert Klokk das Konto in der Nacht, beendet laufende Sitzungen und vermerkt es im Audit-Log.

Die Deaktivierung geschieht einmal. Admins können das Konto danach wieder aktivieren – etwa, damit die Person ihre Aufzeichnungen abrufen kann. Ein geändertes Austrittsdatum löst die Deaktivierung erneut aus. Der letzte aktive Super-Admin wird nie gesperrt.

  • Im Austrittsjahr verfällt nichts und nichts wird übertragen. Der Resturlaub erscheint im Urlaubskonto als abzugelten (§ 7 Abs. 4 BUrlG).
  • Wer vor Ende der sechsmonatigen Wartezeit oder bis zum 30. Juni ausscheidet, erhält ein Zwölftel des Jahresurlaubs je vollem Monat (§ 5 Abs. 1 b, c BUrlG).

Mehr unter Urlaubsregeln.

Der Saldo des Zeitkontos zum letzten Arbeitstag ist die Grundlage für Auszahlung oder Abzug in der letzten Abrechnung. Die Aufzeichnungen bleiben erhalten – sie unterliegen weiter den Aufbewahrungsfristen.