Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst
Unter Admin → Bereitschaft tragen Admins und Vorgesetzte Bereitschaftszeiten für die Personen ein, deren Anträge sie genehmigen – mit Beginn, Ende (höchstens 14 Tage), Art und optionaler Notiz. Die Person sieht ihre laufende und die Bereitschaft der nächsten zwei Wochen auf dem Dashboard.
Je Abteilung: Admins schalten die Bereitschaft unter Admin → Abteilungen → (Abteilung) → Bereitschaft ein. Geplant werden nur Personen solcher Abteilungen (Personen ohne Abteilung, sobald eine Abteilung der Firma Bereitschaft hat). Den Menüpunkt sehen nur Vorgesetzte, die eine solche Abteilung leiten, und Admins, wenn es in der Firma eine gibt. Abteilungen, in denen vor dem Update schon Bereitschaft geplant war, sind eingeschaltet.
- Rufbereitschaft: Die Person ist erreichbar, aber nicht am Arbeitsplatz – das ist keine Arbeitszeit. Als Arbeitszeit zählen nur die Einsätze, die sie wie üblich stempelt; Klokk weist die gestempelte Zeit während der Rufbereitschaft gesondert aus (Pausen anteilig). Ein Einsatz unterbricht die Ruhezeit; die ArbZG-Prüfung zeigt das wie bei jeder Arbeitszeit.
- Bereitschaftsdienst: Die Person hält sich am Arbeitsplatz bereit – das ist Arbeitszeit (EuGH, SIMAP/Jaeger) und wird gestempelt wie Arbeit; Klokk weist die geplanten Stunden zusätzlich aus.
- Zeiträume derselben Person überschneiden sich nicht, beginnen nicht nach dem letzten Arbeitstag und lassen sich in einem abgeschlossenen Monat weder anlegen noch löschen.
Die Stunden des Monats – Rufbereitschaft, Einsätze darin und Bereitschaftsdienst – stehen in der Monatsansicht der Zeitauswertung, im Monatsnachweis (PDF) und im CSV für die Lohnabrechnung (siehe Zuschlagsstunden). Anlegen und Löschen stehen im Audit-Log; die Notiz wird mit DATA_KEY unter PostgreSQL wie andere Freitexte verschlüsselt gespeichert.